US-Präsident Donald Trump proklamiert Importzölle

Ein Vorhaben mit Signalwirkung

Die Globalisierung hat zu weltweit florierenden Handelsbeziehungen geführt. Aus US-amerikanischer Sicht aber nicht ausgewogen. Die US-Handelsbilanz in Schieflage, die Industrie in den USA liegt brach. Die Importquote der USA liegt insgesamt 28% über der Exportquote. In den Handelsbeziehungen zur Bundesrepublik Deutschland sogar um 60%. Im Kontext sieht Donald Trump das „böse, sehr böse“ Deutschland zudem als Ausbeuter der USA.

Dem will Trump mit seiner eigenen Auslegung von Globalisierung „America first!“ begegnen, der „Border Adjustment Tax“. Einem steuerlichen Grenzausgleich, der als stärkere Belastung von US-Importen und somit nachteilig für deutsche Exporte in die USA zu verstehen ist. Ein solches Vorhaben würde unweigerlich zu einer deutlichen Nachfrageverschiebung

und Veränderung grenzüberschreitender Wertschöpfungsketten führen, so Deutsche Bank Research. Die Auswirkungen bekämen die Unternehmen zu spüren, die sich auf den bisher rentablen US-Export fokussiert, sich diesem Risiko ausgesetzt haben.

Unternehmerisches Handeln ist von Chancen und Risiken bestimmt. Unternehmerische Verantwortung davon, Chancen und Risiken zu erkennen, sie richtig zu bewerten und bewusst einzugehen.

Im Kontext zu einer möglichen Negativentwicklung der Handelsbeziehungen zwischen den USA und Deutschland fällt der Blick auf Unternehmen, die sich strategisch auf US-Exporte ausgerichtet und sich dadurch in eine gefährliche Abhängigkeit begeben haben.

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31. Mai 2018
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