Mythos Fachkräftemangel

Woran mangelt es wirklich?

Stellenausschreibungen mit der Forderung nach einem abgeschlossenen Hochschulstudium sind zur Normalität geworden. Der Weg nach dem Abitur ist vorbestimmt. Er führt über eine solide akademische Qualifizierung direkt in die Führungspositionen der Unternehmen. Wäre da nicht Georg Pretzler, Leiter der Studierendenakademie der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf, der im Dezember vergangenen Jahres Verkehrsbehinderungen auf diesem Weg meldete.

Demnach bringt nahezu jeder Bewerber ein abgeschlossenes Studium mit. Es fehlt den Bewerbern an Alleinstellungsmerkmalen, Fachwissen allein reicht nicht aus. Es mangelt an Praktikern, nicht an Akademikern. In der Folge machen sich Akademiker auf die Suche nach Zusatzqualifikationen. Das klingt absurd, ist aber Realität und Konsequenz aus dem jahrelangen Verlangen nach akademischer Qualifikation.

Das ist aber nur die eine Seite der Medaille. Die eigentlich erschreckende Feststellung ist, dass in deutschen Unternehmen Mitarbeitende mit jahrelangem Erfahrungs- und informellem Wissen beschäftigt sind, deren wertvolles Potential nicht genutzt wird. Das so dringend gesuchte Praxiswissen steht bereits auf der Gehaltsliste – ungenutzt! Dieses nutzbar zu machen bedarf es lediglich eines Wissens-Upgrades und deren Motivation.

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31. Mai 2018
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