Das 48-Stunden-Assessment

In fast jedem Unternehmen, das wir kennenlernen, bestehen bereits langjährige Verbesserungsprogramme. Doch die Erfahrung zeigt, dass diese häufig spätestens zwei Jahre nach Einführung keinen positiven Effekt mehr aufweisen.

Wir sehen unsere Kunden oft mit der Frage konfrontiert, ob das eigene Lean/OpEx-Programm überhaupt noch Verbesserungspotential hat? Lohnt es sich, Geld und Zeit in eine Reaktivierung oder einen Neustart der Programme zu stecken? Wird ein erneuertes Verbesserungsprogramm den erwarteten Ertrag bringen?

Mit unserem 48-Stunden-Assessment können wir mit einer klar abgegrenzten und überschaubaren Investition Antwort auf diese Fragen geben und Perspektiven aufzeigen.

Eine risikofreie Möglichkeit für Sie, laufende Verbesserungsprogramme oder geplante Projekte auf den Prüfstand zu stellen. Dabei lernen Sie auch uns und unsere Arbeit kennen.

Wie funktioniert das?

Die Vorbereitung für die 48 Stunden-Analyse ist einfach. Sie liefern uns die notwendigen Informationen über Ihre Organisation, laufende Kosten und Investitionen, Volumenentwicklung/ -prognosen, die Gesamteffektivität der Ausrüstung (OEE) als auch Verlustbaumdaten und Prozessleistungsindikatoren.

Anschließend verbringen wir mit einem Team von 2 bis 3 Experten zwei Tage in Ihrem Werk. Wir prüfen Ihre Anlagen und Prozesse und führen Gespräche mit Mitarbeitern auf allen Ebenen. So ist uns eine schnelle Bewertung des Verbesserungspotenzials in Bezug auf Materialeffizienz, Anlageneffektivität und organisatorischer Effizienz möglich.

Unser Vergleich mit den besten laufenden Betriebsverfahren, eine Analyse der gehaltenen Interviews bei Ihnen vor Ort und unsere Experteneindrücke erlauben uns die Identifikation der wichtigsten Hebel für kurz- und mittelfristiger Verbesserungspotentiale.

Welche Ziele verfolgen wir dabei im Detail?

Während der 48 Stunden-Analyse fokussieren wir uns ausschließlich auf drei Ziele:

  1. Identifikation von Möglichkeiten & Potenzialen zur Leistungssteigerung
  2. Definition der „Verbesserungsambition“ mit vollständigem Potenzialplan
  3. Erstellung eines „Accelerated Implementation Plan“

Wir identifizieren Verschwendungsbereiche und Verbesserungsmöglichkeiten in den aktuellen Standortstrukturen, bewerten das aktuelle Niveau der Anlageneffektivität und arbeiten vorhandene Stärken und Schwächen daraus hervor.

Gemeinsam mit Ihnen arbeiten wir sodann ein Ziel für den Standort/die Anlage/das Projekt heraus. Mit diesem definierten Ziel als Grundlage erarbeiten wir einen vollständigen Potenzialplan, der den Weg zur Erreichung des Verbesserungsziels beschreibt. Der hinzukommende detaillierte Implementierungsplan enthält neben einem Investitionsplan mit den zu erwartenden Auswirkungen zusätzlich alle Aktivitäten, die wir Ihnen auf Grund unserer Analyse innerhalb der nächsten zwölf Monate anraten durchzuführen.

In der Regel schließt sich noch ein dritter Projekttag (oft 1/2 Tag) an, in dem die gemachten Beobachtungen und erkannten Verbesserungspotentiale dem Management präsentiert werden. Im Gespräch wird allen involvierten Parteien die eigene Rolle im Verbesserungsprozess deutlich und eine gemeinsame Ausrichtung auf das Erreichen der vorhandenen Chancen unterstützt.

Sie haben Interesse? Fordern Sie hier unverbindliche Informationen an. 

30. September 2019
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